Mittwoch, 14. Juni 2017

Nostalgie, oder das kann doch einen Seemann nicht erschüttern

Ab und an muss man aufhören sich graue Haare wachsen zu lassen und ob der scheinbar immer bedrohlicheren Lage in Welt und Kirche, dennoch den Humor nicht verlieren.

Besagte bedrohliche Lage zeigt sich  besonders daran, dass so von allen kirchlich und nichtkirchlich offiziellen  Seiten, doch alles gut und schön dargestellt wird, was den bibelfesten Christen keineswegs beruhigt, was es soll,  sondern zutiefst beunruhigt, weiß er doch um die Stelle im 1. Thessalonicher Brief, die da lautet:

Von den Zeiten und Stunden aber braucht man euch Brüdern nicht zu schreiben. 2 Denn ihr wisset ja genau, dass der Tag des HERRN kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. 3 Wenn sie sagen werden: «Friede und Sicherheit», dann wird SIE das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.“ (1. Thess. 5:1-3).

dennoch und gerade als Beiboot Petri, wissen wir, dass das Schiff Petri mitsamt seinen Beibooten eben durch das Meer der Zeit fährt, fahren muss, und egal ob die Wogen es hin und herwerfen, oder die Flaute, gar nicht aufzuhören scheint, man gar im seichten Gewässer zu stranden droht, es gilt immer 




P.S. man beachte das Label!
Dennoch hat es etwas ungemein christliches, weil es nämlich genau dann, wenn es hoffnungslos ist, wenn alles verloren ist, heißt:
Richtet euch auf und erhebt euer Haupt, denn es naht eurer Erlösung!

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